Animal Insider - Das Magazin über Haustiere & Co
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Auf Animal Insider wird täglich über neue Tipps & und Trends aus der Welt der Haustiere berichtet. Es wird sich nur über die wirklich wichtigen Rassetieren und brennenden Themen gewidmen. Das Magazin für Haustiere und Freunde der Hunde, Katzen, Pferde und der bunten Tierwelt
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Hinzugefügt am 12.05.2011 - 10:56:01 von aceventures
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Hundefutter aus Insekten – die nachhaltige Alternative
Hunde sind keine Veganer – sie brauchen zum Gesundbleiben ein Futter mit hohem Proteinanteil, möglichst tierischer Herkunft. Doch muss es immer Rind sein? Es geht auch nachhaltiger. Hundefutter aus Insekten als nachhaltige AlternativeInsekten haben einen Proteingehalt, der vergleichbar ist mit dem von Rindfleisch. Dabei verbrauchen Insekten pro kg Körpergewicht nur einen Bruchteil des Futters und Wassers, das ein Rind verbraucht. Zudem ist der CO2-Ausstoß quasi Null. Mit dieser Basis kann ein Hundefutter hergestellt werden, das deutlich nachhaltiger in der Produktion ist als herkömmliches Hundefutter. Dabei enthält es nicht nur hochwertige Proteine, sondern auch diverse andere ‚gute’ Inhaltsstoffe. Mehlwürmer zum Beispiel punkten mit einem hohen Anteil an essenziellen Fettsäuren und Mineralstoffen wie Magnesium. Hundefutter aus Insekten für AllergikerDurch die deutlich andere Eiweißzusammensetzung ist Hundefutter, das auf Insektenbasis hergestellt wird, oft auch für besonders empfindliche Hunde und Hunde mit Futtermittelallergien geeignet. Deren Besitzer haben oft eine wahre Odyssee hinter sich und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als jeden Tag aufwändig für den Vierbeiner selber zu kochen. Hier besteht eine große Chance für die entsprechenden Hundepatienten, endlich und ganz unkompliziert ein Fertigfutter zu finden, das vertragen wird. Da das Eiweiß aus Insekten zudem besonders gut verdaulich ist, ist es auch für Hunde […] Der Beitrag Hundefutter aus Insekten – die nachhaltige Alternative erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
25.08.2020 - 07:23:24
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Kaninchen zu Ostern? Unbedingt auf artgerechte Haltung achten!
Gerade zur Osterzeit verschenken viele Eltern kleine Kaninchen an ihre Kinder. Doch diese Haustiere werden meist im Pflegeaufwand unterschätzt und daher häufig nicht wirklich artgerecht gehalten. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines dieser süßen Hoppler unbedingt genau über die Haltungsbedingungen informieren und gründlichst überlegen, ob ein Kaninchen bei einem zuhause auch dauerhaft in Frage kommt! Was wohl am meisten falsch gemacht wird: Kaninchen sind soziale Tiere und leben in Gruppen. Daher sollte man die Tiere stets zusammen halten und das auf ausreichend Platz, denn Rangkämpfe um den Platz in der Gruppe sind vorprogrammiert. Ist der Käfig zu klein, können die Tiere schnell aggressiv werden. Daher also am besten auf ein großes Freigehege setzen, denn Kaninchen sind sehr aktiv und brauchen ständig etwas Neues zum entdecken.Alle anderen wichtigen Tipps über dieses umfassende Thema gibt es unter anderem beim Kaninchenweb. Der Beitrag Kaninchen zu Ostern? Unbedingt auf artgerechte Haltung achten! erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
08.04.2020 - 05:13:59
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Tierhaltung in Wohnungen: Hund bleibt Hund
Das Halten von Tieren in Mietwohnungen führt immer wieder zu großen Streitereien zwischen Mietern und Vermietern. Generell dürfen laut des Deutschen Mieterbunds Kleintiere in Wohnungen immer gehalten werden. Dazu gehören beispielsweise Ziervögel oder Hamster. Hunde hingegen müssen vom Vermieter erlaubt werden. Nun sind jedoch einige Hunde nicht wirklich größer als eine Katze oder sogar ein Kaninchen. Daher zog eine Mieterin in Berlin vor Gericht. Sie wollte von ihrem Vermieter die Erlaubnis bewirken, ihren Yorkshire-Terrier in der Wohnung halten zu dürfen. Dieser sei von fast schon winzigen Ausmaßen und daher mit einem Kleintier durchaus vergleichbar. Die Richter des Amtsgerichts Berlin-Spandau stimmten mit dieser Argumentation jedoch nicht überein. Ein Yorkshire-Terrier sei, egal wie groß, immer noch ein Hund und so habe der Vermieter auch das Recht die Haltung zu verbieten. Ein Hund bleibt rechtlich also immer ein Hund. Der Beitrag Tierhaltung in Wohnungen: Hund bleibt Hund erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
05.04.2020 - 13:45:36
https://www.home-insider.de/tierhaltung-in-wohnungen-hund-bleibt-hund/
 
Welche Rasse ist mein Hamster?
Viele Menschen halten sich einen Hamster und gerade bei Kindern sind die kleinen süßen Fellknäule beliebt. Doch wisst ihr, zu welcher Rasse euer kleiner Liebling gehört? Wir betreiben hier mal ein bisschen Aufklärungsarbeit und haben hier für euch eine Liste der häufigsten Hamsterarten und -rassen: Goldhamster: Wohl der Klassiker unter den Hamsterrassen. Ihn kennt eigentlich jeder und somit ist er auch der beliebteste Hamster bei Haustierhaltern Zwerghamster: Eigentlich eine Gattung für viele kleinere Hamsterarten, unter ihnen zum Beispiel der Roborowski-Zwerghamster und der Dsungarische Zwerghamster, der die älteste wissenschaftlich anerkannte Hamsterart ist. Teddyhamster: Er ist etwas kleiner als der Goldhamster und zeichnet sich, wieder Name schon sagt, vor allem durch sein flauschiges Fell aus. Obwohl es ihn mit kurzen oder mit langem Fell gibt, muss man dieses stets gut pflegen. Feldhamster: Größer als die meisten Haushamster. Lebt in freier Wildbahn und galt früher als Schädling, Heute kommt er kaum noch vor und gilt daher als bedroht. Der Beitrag Welche Rasse ist mein Hamster? erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
19.03.2020 - 15:17:47
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Fischturm im Gartenteich
In Sachen Deko und Accessoires für den heimischen Gartenteich setzt sich momentan ein ganz besonderer Trend durch: Ein Fischturm ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein zusätzliches Highlight für die Bewohner des Teichs. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um einen Glasturm, der mitten im Teich auf einem stabilen Sockel positioniert wird. Diese Röhre, die meist einen ungefähren Durchmesser von 20 Zentimeter hat, ist oben verschlossen. Zudem wird die Luft beim Befüllen der Säule evakuiert, so dass das Wasser nun in dem Fischturm bleibt. Unter Wasser befinden sich -ffnungen, durch die die Fische in den Turm gelangen können. Auf diese Weise verlassen sie den Teich und schwimmen in der Röhre bis zu einem Meter über Wasser. Für uns Menschen stellt dies einen echten Blickfang dar und für die Fische eine echte Abwechslung, die sie normalerweise nur zu gerne nutzen um sich die Umgebung genauer anzusehen. Ein echtes Highlight in jedem Gartenteich! Der Beitrag Fischturm im Gartenteich erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
17.03.2020 - 02:40:16
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Der Hai – alles andere als ein Monster
Haie sind die vielleicht missverstandenste Tierart dieses Planeten. Und der Hauptgrund hierfür passt zu unserer modernen Zeit wie die Börse oder die Wirtschaftskrise. Steven Spielbergs der weiße Hai. Ein Blockbuster-Film, der Anfang der 80er Jahre dafür sorgte, dass Haie im Allgemeinen und weiße Haie im Besonderen, für blutrünstige Monster gehalten wurden. Aber wieviel Wahrheit liegt in diesem Bild? Sind Haie tatsächlich dermaßen gefährlich? Hochentwickelter Jäger Die Entwicklungsgeschichte der Haie reicht 400 Millionen Jahre zurück. In der Folge entwickelte er sich immer weiter, bis er vor 15 Millionen Jahren den mächtigsten bekannten Vertreter seiner Art hervor brachte, den Megalodon. Dieser ähnelte in seiner Anatomie dem heutigen Weißen Hai und erreichte eine Länge von bis zu 14 Metern. Im Zuge der Evolution besteht die Familie der Haie heute aus über 500 Arten. Diese reichen in ihrer Größe und Erscheinung vom 20 Zentimeter kleinen Riffbewohner, über einen bis zu sieben Meter langen Fleischfresser, bis hin zu einem 14 Meter langen und knapp 12 Tonnen schweren Walhai, der sich ausschließlich von Plankton ernährt. Das Gehirn von Haien ist nicht groß. Ähnlich wie bei Krokodilen ist der Hai ein Tier, das von seinen Instinkten gesteuert wird. Kennt man diese, ist es sogar möglich mit ihnen […] Der Beitrag Der Hai – alles andere als ein Monster erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
17.03.2020 - 02:23:51
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Achtung bei Katzennetz auf dem Balkon: Vermieter fragen!
Besonders in Großstädten halten viele Mieter sich Wohnungskatzen. Damit diese wenigstens ab und an ein bisschen frische Luft schnuppern können, sichern viele ihren Balkon mit einem speziellen Katzennetz ab, damit die Stubentiger zwar auf den Balkon, jedoch nicht abhauen können. Hierbei sollte man unbedingt vorher den Vermieter um Erlaubnis fragen um späteren Ärger zu vermeiden! Darauf weist aktuell der Eigentümerverband Haus & Grund in seiner Zeitschrift „Das Grundeigentum“ hin und bezieht sich dabei auf einen konkreten Fall, der vor dem Amtsgericht Neukölln verhandelt wurde. Konkret hatte dabei ein Mieter ein eben solches Katzennetz an seinem Balkon befestigt und dies mit einer Holzkonstruktion stabilisiert. Der Vermieter entdeckte dies und verlangte, dass das Netz abgebaut werde. Der Mieter weigerte sich und der Fall landete vor Gericht. Die Richter entschieden am Ende zu Gunsten des Vermieters: Die Konstruktion auf dem Balkon sei eine bauliche Veränderung, die das Erscheinungsbild des Hauses nach außen hin verändere. Ein Vermieter darf so etwas also verweigern. In der Regel werden die meisten Vermieter sich jedoch damit einverstanden erklären. Man muss solche Dinge eben nur rechtzeitig und in aller Ruhe absprechen. Der Beitrag Achtung bei Katzennetz auf dem Balkon: Vermieter fragen! erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
01.03.2020 - 13:13:03
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Pica-Syndrom: Zwangsstörung bei Katzen
Alle Katzenhalter wissen, dass die kleinen Streuner sich gerne mal an den Möbeln oder auch am eigenen Arm verewigen. Auch ist es normal, dass Katzen ab und an erbrechen, vor allem während des Fellwechsels. Wenn die Kleinen jedoch anfangen, Dinge zu fressen, die für sie unverdaulich sind, kann dies gefährlich werden. Bei manchen Katzen kommt es immer wieder vor, dass sie anfangen nicht nur mit Dingen wie Socken oder dem Lieblingspulli zu spielen, sondern sie zu fressen. Ist dies der Fall, sollten Besitzer unbedingt handeln, denn es könnte sich um das Pica-Syndrom handeln. Die Gegenstände sind für das Tier unverdaulich und so kann es zu lebensbedrohlichen Magen- und Darmverschlüssen kommen, bei denen je nach Größe am Ende nur noch eine OP hilft. Das Pica-Syndrom gibt Experten Rätsel auf, denn noch ist nicht klar, woher diese Zwangsstörung eigentlich kommt. Man nimmt an, dass sie vererbbar ist, da sie vor allem bei Burma- oder Siamkatzen auftritt. Die einen führen sie auf zu viel Stress wie einen Umzug oder einen Halterwechsel zurück, die anderen wieder auf zu große Langeweile. So manch einer nimmt zudem an, dass das Pica-Syndrom bei Katzen auftritt, die zu früh abstillen mussten, etwa weil sie zu früh der Mutter […] Der Beitrag Pica-Syndrom: Zwangsstörung bei Katzen erschien zuerst auf Home Insider Wohnblog.
23.02.2020 - 04:43:43
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